7. Jour fixe – 2006

am Donnerstag, dem 20. Juli 2006 in der Steiermark.

Der 6. Jour fixe am Donnerstag, dem 15. Juni 2006 fand nicht statt, da dieser Tag auf den Feiertag Fronleichnam fiel.

Da nicht alle Legionskameraden – aus welchen Gründen auch immer – am Jour fixe in Wien teilnehmen können, hat der Vorstand der A.A.F.Ö. beschlossen, das Kameradschaftstreffen im Juli in der Steiermark abzuhalten.

Präsident Josef BICHLER

und sein Kassier Franz WOLF sind bekannt dafür, mit dem Vereinsgeld sparsam umzugehen, trotzdem verfügten sie, dass für alle Vereinsmitglieder – sowohl ordentliche als auch unterstützende Mitglieder – die Busfahrt und das Mittagessen mit Getränken aus der Vereinskasse bestritten wurde. Für Gäste war die Busfahrt gratis, für Speisen und Getränke mussten sie selber aufkommen.

Vizepräsident Franz Reischl

bereitete in der „Pension – Gasthof Schweinzger“ in Lang (pol. Bezirk Leibnitz, Steiermark) alles für den Jour fixe am 20. Juli vor. Er konnte auch eine Buschenschank in ruhiger Lage mit herrlichem Panoramablick in Gamlitz, Eckberg 100, mit guten Weinen organisieren.

Am Donnerstag, dem 20. Juli 2006

waren alle Teilnehmer (30 Personen) bereits eine halbe Stunde früher am Treffpunkt Westbahnhof/ Felberstraße, sodass die Abfahrt pünktlich um 7.30 Uhr erfolgen konnte.

Unser Buschauffeur

stellte sich als „Josef“ vor und wünschte eine „gute Fahrt und einen schönen Aufenthalt in der Steiermark“, worauf unser Präsident, ebenfalls ein „Josef“, unbedingt seinen Kren dazugeben musste. Beide Wortmeldungen wurden mit kräftigem Applaus quittiert.

Beim Autobahnrestaurant „Landzeit“ in Loipersdorf

wurde die Busfahrt unterbrochen und die Kaffeetrinker konnten an der Theke ihre ersten kameradschaftlichen Kontakte pflegen. Nach 20 Mniuten ging die Fahrt weiter.

Der 7. Jour fixe

wurde wie vorgesehen pünktlich um 10.30 Uhr eröffnet. Es waren 36 Personen anwesend.

Die Tagesordnung

wurde ohne Gegenstimme und ohne Stimmenthaltung angenommen.

Präsident Josef BICHLER

begrüßte die Ehrengäste, die Freunde der Kameradschaft Wien-Inzersdorf, die Kameradschaft 18/ 13 sowie alle Frauen, Vorstandsmitglieder und Legionskameraden.

Besonders begrüßt wurden vom Präsidenten

M. Michel LAPIERRE, Generaldelegierter des Souvenir Français und Präsident der Anciens Combattants in Österreich, Anton von KOBLENZ, Obmann der Kameradschaft Wien-Inzersdorf mit Gattin, die Abordnung der Kameradschaft 18/13, Mme. Chantal PHELIPPEAU, Sekretärin der Anciens Cambattants Français in Österreich, sowie alle Legionskameraden aus der Steiermark und Wien mit Gattinen, insbesondere alle anwesenden Gäste.

Grüße wurden übermittelt

von unserem Ehrenmitglied Karl VIGL aus Mils in Tirol, der auch eine Spende von € 50,— für den Verein übermittelt hat, sowie telefonisch von Kamerad Franz KOPEINIG aus Stuttgart.

Entschuldigt hat sich unser Schriftführer Franz PAMPERL wegen einer ärztlichen Untersuchung im Krankenhaus; er wünschte allen einen guten Ausflug.

Kalender

Präsident BICHLER hat für das Jahr 2007 wieder 200 Stück Kalender anfertigen lassen. Der Stückpreis wird € 2,— betragen, wobei ein kleiner Gewinn der Vereinskasse zufließt.

Die Totenehrung

erfolgte in aller Stille im Gedenken an alle unsere gefallenen und verstorbenen Kameraden mit einer Gedenkminute.

Wortmeldungen

erfolgten keine.

Ein neues Mitglied stellte sich bei uns in Lang vor

Charles BAUER, Brig. Chef, Mat. 37.088, 1e R.E.C., Dienstzeit 1946–1957. Wir freuen uns über seinen Beitritt zur A.A.F.Ö.

Präsident BICHLER

beendete den offiziellen Teil um 11.00 Uhr und wünschte guten Appetit zum anschließenden Mittagessen und angenehme Unterhaltung.

Der Heurigenbesuch

Nach einem ausgezeichnetem Mittagessen erfolgte die Abfahrt aus Lang um 12.30 Uhr und es ging über Leibnitz nach Gamlitz, Eckberg zur Buschenschank HACK. Am Nachmittag hatte es über 30 °C, sodass man nicht auf der Terrasse sitzen konnte, in den alten Gewölben allerdings war es angenehm kühl. Beim Genuss des ausgezeichneten Weins gab es anregende Unterhaltung.

Der Aufbruch zur Heimfahrt

erfolgte um 17.00 Uhr. In der Raststation „Landzeit“ bei Loipersdorf wurde noch eine kurze Rast von 20 Minuten eingelegt. Dann ging es ohne weiteren Aufenthalt bis Wien-Westbahnhof.

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